Den alarmierten Beamten hatte der Mann noch erzählt, dass ihn zwei Unbekannte bei einem Raub auf offener Straße niedergestochen hätten. Die Kinder berichteten jedoch von den tatsächlichen Ereignissen: Demnach wäre der Vater betrunken gewesen und das langjährige Paar hätte am Donnerstagabend zu streiten begonnen, wobei die Auseinandersetzung mit einem lebensgefährlichen Leberstich endete.
Ist der Mann "ins Messer gefallen"?
Die 45-Jährige verließ danach die Wohnung und kam erst am Freitag gegen 7 Uhr wieder heim. Sie will von ihrem Mann attackiert worden sein, weshalb sie ein Küchenmesser vor ihren Körper hielt. Ihr Lebensgefährte sei gestolpert und so ins Messer "gefallen". Der 48-Jährige ist, wie die Polizei am Samstag mitteilte, nicht mehr in Lebensgefahr.
Symbolbild









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