Monatelang hat das Wasserdesaster vom Juni Direktor Klaus Albrecht Schröder und seine Mitarbeiter nun bereits auf Trab gehalten. Wie berichtet, füllte sich der löchrige Tiefspeicher im Sommer mit Regenwasser, nur ein billiges Blechdach aus dem Baumarkt konnte verhindern, dass unbezahlbare Kunstwerke wie etwa der Dürer-Hase für immer zerrinnen in der Niederschlagssuppe.
Auf Billigblechdach will niemand verzichten
Und jetzt, so viele Wochen später? "Nun kommen die Kunstwerke wieder zurück", erklärt Direktor Schröder. Eine Prozedur, die sechs bis acht Wochen dauern wird. Ganz sicher und ohne Zweifel soll der Speicher nun dicht sein, glaubt die Burghauptmannschaft.
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Neue Sicherheitsvorkehrungen würden schon dafür sorgen. Ganz so sicher scheint man sich aber doch nicht zu sein. Auf das Billigblechdach will nämlich auch künftig niemand verzichten.
von Michael Pommer, Kronen Zeitung









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