Berechnungen zeigen:
Mittlerweile wurden Vorwürfe erhoben, dass eine Kontrolle von Polizei und Asfinag den Massen-Unfall im Nebel ausgelöst haben könnte. Sowohl die Exekutive als auch die Autobahngesellschaft bestreiten dies allerdings.
Auch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen derzeit noch gegen unbekannte Täter. "Erst wenn wir ausreichend Material gesammelt haben, können wir auch Verdächtige nennen", erklärte Gerhard Sedlacek, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es wird allerdings noch einige Wochen dauern, bis das meteorologische Gutachten sowie die Ergebnisse der Obduktion und des verkehrstechnischen Sachverständigers vorliegen.











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