Massenkarambolage

Nach Unfalldrama auf A1 ermittelt die Staatsanwaltschaft

Niederösterreich
17.11.2009 14:06
Nach der Massenkarambolage am Sonntag auf der Westautobahn (A1) bei Haag im Bezirk Amstetten ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft St. Pölten. Wie berichtet, hatte der Unfall mit 28 Fahrzeugen ein Todesopfer gefordert. Neun Menschen waren teils schwer verletzt worden.

Mittlerweile wurden Vorwürfe erhoben, dass eine Kontrolle von Polizei und Asfinag den Massen-Unfall im Nebel ausgelöst haben könnte. Sowohl die Exekutive als auch die Autobahngesellschaft bestreiten dies allerdings.

Auch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen derzeit noch gegen unbekannte Täter. "Erst wenn wir ausreichend Material gesammelt haben, können wir auch Verdächtige nennen", erklärte Gerhard Sedlacek, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es wird allerdings noch einige Wochen dauern, bis das meteorologische Gutachten sowie die Ergebnisse der Obduktion und des verkehrstechnischen Sachverständigers vorliegen.

 

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