Serie A
"Wir rechnen mit kilometerlangen Staus", so ein Sprecher des Autofahrerclubs ARBÖ. Die Kundgebung begann gegen 15 Uhr; eine halbe Stunde später machten sich laut Polizeisprecherin Iris Seper vorerst rund 300 Teilnehmer vom Parlament über den Burgring zum Ballhausplatz auf.
Die Kundgebung "Erstklassige Rechte statt letztklassige Gesetze" habe zum Ziel, "der Regierung klar zu machen, dass ihren Ankündigungen die tatsächliche rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung für Schwule, Lesben und Transgender folgen muss", so die Grüne Ulrike Lunacek, in einer Aussendung. Die Demonstranten fordern u. a. eingetragene Partnerschaften am Standesamt und gleiche Rechte für binationale Paare.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.