Tirol-Manager Hannes Kronthaler lässt das aber nicht gelten. "Die hotVolleys haben 19 Spieler im Kader. Schon vor der Anreise hat er vier krankgemeldet, dann ist er nur mit elf angereist." Der ehemalige Teamspieler meint sinngemäß, dass Kleinmann nicht alles unternommen habe, dass die hotVolleys in Innsbruck antreten könnten.
Kleinmann kontert
"Das ist der Gipfel der Unsportlichkeit", meinte dazu hotVolleys-Manager Peter Kleinmann. "Immerhin sind wir regierender Cupsieger." Zu entscheiden hat nun die Rechtsmittelkommission des Österreichischen Verbandes (ÖVV). Der Vizemeister hat den sportlichen Betrieb zumindest bis Samstag einzustellen, um die Ausbreitung der Grippewelle nicht zu fördern. Die Partie der Mitteleuropaliga (MEL) am Montag ab 18.00 Uhr (live ORF Sport Plus) in Wien gegen Tirol soll freilich stattfinden.
Grund ist, dass hier im Gegensatz zum Cup die Legionäre spielberechtigt sind, daher derzeit neun Spieler einsatzfähig wären. Kleinmann sieht es aber als ausgeschlossen an, dass danach am Mittwoch die Cup-Partie nachgeholt, am Freitag das MEL-Match gegen Aich/Dob ausgetragen und schließlich am Sonntag darauf das Cup-Rückspiel gespielt wird. "Das geht nicht, hätte sicher auch Gesundheitsfolgen."








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