Trübe Aussichten

Regen und Nebel bestimmen die nächsten Tage

Österreich
08.11.2009 12:03
Trübe Aussichten mit etwas Regen und viel Nebel stehen uns in den kommenden Tage bevor. Sonnig könnte es den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien am ehesten auf den Bergen sein.
Am Montag lassen von Südosten her die Niederschläge allmählich nach, auch ein paar sonnige Auflockerungen sind im Osten zu erwarten. Am Nachmittag steigt jedoch über den Niederungen die Neigung zu Nebel oder Hochnebel wieder an. Im Westen muss den ganzen Tag hindurch mit dichten Wolken und Regenschauern, oberhalb von 700 Metern mit Schneefall gerechnet werden. Weiter nach Osten hin steigt die Schneefallgrenze bis 1.700 Meter an. Eine weitere Störungszone mit Regen erreicht am Abend Teile Unterkärntens und Osttirols. Im östlichen Flachland bläst vorübergehend lebhafter Südostwind, sonst bleibt es eher schwach windig. Frühtemperaturen zwischen ein und sieben Grad, Höchstwerte im Westen und Südwesten kaum über fünf Grad, sonst acht bis 13 Grad.

Am Dienstag sind im Süden längere sonnige Aufhellungen möglich, sonst prägen zumeist dichte Wolken den Wettercharakter. Im Nordstau schneit es mitunter bis unter 600 Meter Seehöhe. Ganz im Osten beginnt es im Laufe des Tages ebenfalls zeitweise zu regnen. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand lebhaft aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen in der Früh bei null bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei sechs bis zwölf Grad.

Mittwoch stark bewölkt
Am Mittwoch überwiegt in weiten Teilen des Landes starke Bewölkung. Entlang der Alpennordseite und im Osten ist zudem zeitweise mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 600 und 1.000 Meter Seehöhe. Im Süden bleibt es weitgehend trocken, hier scheint auch zeitweise die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus West bis Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen null und fünf Grad, am Nachmittag werden vier bis neun Grad erreicht.

Zäher Nebel am Donnerstag
Am Donnerstag hält sich im Westen und Süden in Becken und Tälern meist zäher Nebel. Abseits und nach dessen Auflösung scheint jedoch oft die Sonne. Im übrigen Österreich hält das feucht-trübe Wetter an, die Sonne zeigt sich kaum und zeitweise kann es regnen. Schnee fällt in Lagen über 600 bis 900 Meter. Der Wind weht im Osten anhaltend lebhaft, sonst nur schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus ein bis plus fünf Grad, Nachmittagstemperaturen vier bis neun Grad.

Bis zu zwölf Grad zum Wochenende
Am Freitag setzt sich das trübe Herbstwetter fort. Verbreitet ist mit teils zähen Nebel- und Hochnebelfeldern zu rechnen, oft bleiben diese auch den ganzen Tag bestehen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus vier Grad, am Nachmittag steigt das Thermometer auf fünf bis zwölf Grad.

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