Das Unternehmen hatte sich zuvor mit dem von ihm geführten Konsortium zum zweiten Mal bei der Ausschreibung durchgesetzt. Dabei wird die Strabag 30 Prozent am Baukonsortium halten, dem auch noch Porr, Alpine und Pittel & Brausewetter angehören.
Man werde nun das Bahnhofsgebäude mit einer Fläche von 20.000 Quadratmetern und rund 100 Geschäften sowie zahlreichen Gastronomiebetrieben errichten, freut sich die Strabag und verwies dabei auch auf die unterhalb der Bahnsteige geplante Garage für gut 600 Autos.
Eine erste, offene Ausschreibung für den Bahnhof war von den ÖBB aufgehoben worden, da die damaligen Angebote wirtschaftlich nicht nachvollziehbar gewesen seien. In Folge griff man auf ein Verhandlungsverfahren bei gleichem Leistungsumfang zurück, bei dem nochmals alle Bieter geladen waren - und kam zu einem Ergebnis, das den finanziellen Vorstellungen entsprach, auch wenn der Name des Gewinners der gleiche blieb.









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