Gleichzeitig werden zu den Hygienemasken mehrsprachige Beipackzettel beispielsweise mit Hinweisen und Beschreibungen zur richtigen Handhabung ausgegeben. Die Aktion sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, betonte Ilona Leitner von der Apothekerkammer.
Die FAQ's rund um die die Neue Grippe und die Impfung: siehe Infobox!
Laut Leitner könnten unter den auszugebenden Masken einige Packungen sein, die knapp am oder über dem Ablaufdatum seien. Dies betreffe jedoch nur das Gummiband, verringere aber in keiner Weise den Schutz. Die Initiative ist auf ganz Österreich angelegt, wobei die Auslieferungstermine je nach Bundesland unterschiedlich seien, hieß es aus der Kammer.
21 Impfstellen eingereichtet
Am Montag startet - nach dem medizinischen Personal - zudem die Impfaktion für die restliche Bevölkerung. In Wien werden dafür 21 Impfstellen eingerichtet.
Aufgrund des großen Andranges bei der Info-Hotline (050-555-555) der AGES wurden die Erreichbarkeiten von 17 bis 20 Uhr ausgeweitet. Der Gesundheitszustand zweier an der Neuen Grippe erkrankten Intensiv-Patienten in Wien und Salzburg blieb unterdessen weiter kritisch, aber zumindest stabil, hieß es am Mittwoch aus den betroffenen Krankenhäusern.
"Das Virus ist im Land"
"Wir haben einen starken Anstieg bei den bestätigten Fällen", sagte der Wiener Virologen Franz X. Heinz. "Das Virus ist im Land." Das Interesse an der Immunisierung ist groß, hieß es etwa bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).
In Wien wird die Immunisierung gemeinsam von den Sozialversicherungsträgern und der Stadt an insgesamt 21 Impfstellen für Erwachsene und Kinder bzw. Jugendliche angeboten. Man müsse allerdings zeitweise mit längeren Wartezeiten rechnen.












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