Berechnungen zeigen:
Dabei gelte es unter anderem zu klären, ob das austretende Gas eventuell kontrolliert gesammelt werden könne, sagte Kurt Wurscher von der MA 29. Da das Volumen des unterirdischen Vorkommens nicht bekannt ist, könnten auch weitere Bohrungen in Betracht gezogen werden, um die Größe zu errechnen.
Eine komplizierte Angelegenheit: Es handelt sich nämlich um durch Gas gesättigte Kiese, von denen man vorläufig nicht weiß, ob sie mit weiteren Feldern zusammenhängen. Mit dem Know-how von Experten will die Behörde die technischen Komponenten prüfen und die Kosten abschätzen. "Am Mittwoch kann man mehr wissen", sagte Wurscher.












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