„Wir waren ein Flaggschiff und werden auch wieder ein Flaggschiff werden“, zeigt sich der Klagenfurter Wirtschaftssreferent Albert Gunzer optimistisch.
"Es ist sparen angesagt"
STW-Vorstand Michael Junghans hat das Unternehmen ja verlassen, der Aufsichtsrat wurde von neun auf sechs Mitglieder verkleinert. Gunzer: „Es ist sparen angesagt. Wir werden uns verstärkt auf die Kernkompetenzen konzentrieren.“
So soll – um Leerläufe zu vermeiden – der gesamte Linienverkehr adaptiert werden, im Stromgeschäft will man auf die Kraft der Sonne setzen. Gunzer: „Wir wollen solche Projekte verstärkt forcieren. Es gilt, so wenig wie möglich Strom zuzukaufen; und wenn, dann billig.“
Auch das Freizeit- und Wassergeschäft werden genau durchleuchtet. Denn für den Kauf von Quellen wurden ja Millionen investiert – nur wenig Geld kam zurück. Die größte Nuss, die es zu knacken gilt, ist aber das Hallenbad. „Das Projekt wurde immer wieder hinausgezögert. Wir wollen mit neuer Kraft durchstarten.“
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
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