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09.12.2016 - 22:31
Foto: Peter Tomschi

Auch kurze Auszeiten zum Entspannen nutzen

23.04.2008, 07:05
Freitagmittag hektisch und gestresst den Arbeitsplatz verlassen, ins Auto springen und dann die kommenden zwei Tage so gut wie möglich zur Entspannung nutzen – das kann schwierig werden. Schließlich sind zwei Tage ja nicht unbedingt lange genug, um den Alltag wirklich hinter sich zu lassen und neue Energie zu tanken. Doch mit ein paar Tricks und der entsprechenden Vorarbeit kannst du den Kurzurlaub am Wochenende so richtig genießen.

Wie auf Kommando einfach abzuschalten, das funktioniert nur in den seltensten Fällen. Denn schließlich bist du meist im Job mit irgendwelchen Herausforderungen konfrontiert, die sich generell nicht genau mit Dienstschluss in Luft auflösen. Wenn du daher einen Kurztrip übers Wochenende planst, solltest du den Feierabend an den Vortagen schon konkret zur Einstimmung auf deine Auszeit nutzen. Informiere dich über die Entspannungsmöglichkeiten an deinem Urlaubsort und plane vorab, was du alles tun wirst.

Freue dich darauf und stelle dir vor, wie es zum Beispiel sein wird, wenn du in einer Wellness- Oase verwöhnt wirst. Oder wenn du wandern gehst und die atemberaubend schöne Natur um dich herum genießt. Oder beim Sport neue Energie tankst. Oder einfach nur an einem angenehmen Ort ein Buch liest. Oder dir die Sehenswürdigkeiten der Region ansiehst. So beginnt dein Kurzurlaub schon Tage davor im Kopf.

Den Job beruhigt hinter sich lassen

Auch in der Arbeit solltest du dich auf deine Auszeit vorbereiten, und zwar indem du alles für eine pünktliche Abreise vorbereitest. Schreibe dir Checklisten, was alles noch erledigt werden muss, bevor du wegfährst. Alles, was du nicht mehr schaffst, notiere als To- Do- Liste für den Anfang der nächsten Woche. Denn wenn du die Dinge, die du nicht vergessen darfst, notierst, dann kannst du beruhigt wegfahren. Und mache dir eine Sache klar: Es ist wie ein normales Wochenende. Wenn du im Normalfall freitags von der Arbeit weggehst, dann ist vor dem nächsten Montag auch Schluss damit und du hast frei.

Abkoppeln vom Alltag

Sobald du im Wochenende bist, solltest du dich von störenden Kommunikationsmitteln befreien: das heißt kein Handy, kein Laptop und schon gar keine Akten aus dem Büro. Du solltest deinen Koffer schon ein paar Tage vor der Abfahrt bereit machen, da du nun gleich in Richtung Entspannung aufbrechen kannst. Auch ist die Wahrscheinlichkeit, etwas zu vergessen, geringer, wenn du schon im Vorfeld gepackt hast.

Gestalte dir schon die Anreise so angenehm wie möglich: Nimm deine Lieblingsmusik mit und bringe dich in die richtige Stimmung. Fährst du mit der Bahn weg, dann richte dir ein Jausenpaket mit deinen Lieblings- Leckereien und gute Literatur. Gönn dir einfach alles, wozu du sonst nicht kommst. Und schalte bewusst einen Gang zurück. Geh langsamer und nimm dir Zeit, deine Umgebung zu betrachten und alle Eindrücke aufzunehmen.

Angekommen am Urlaubsort solltest du dich bewusst entspannen. Setz dich nicht unter Druck, so viele Dinge wie möglich quasi „abarbeiten“ zu wollen. Tu einfach nur das, wozu du Lust hast, und wobei du dich wohl fühlst. Verlangt dein Körper danach, dass du dich einfach einmal nur ausruhst, dann tu das auch und sei bewusst einfach nur faul. Tu dir selbst gut, dann wird auch der Entspannungseffekt schnell einsetzen.

Auch solltest du Fotos machen, damit du dich an deinen Kurzurlaub auch noch lange erinnerst. So bleiben deine Eindrücke lebendiger und können immer wieder ins Leben gerufen werden.

Die Abreise solltest du so gestalten, dass du nach Möglichkeit nicht in den stärksten Sonntag- Abend- Verkehr kommst. Denn Staustehen und Fahren bei starkem Verkehr oder Bahnfahrten in überfüllten Zügen können jeglichen Erholungseffekt ziemlich schnell wieder zunichte machen.

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