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09.12.2016 - 08:26
Foto: thinkstockphotos.de

Schräger iPhone- Bug sperrt Gerät für 40 Jahre

01.02.2016, 12:14

Im Netz kursieren Berichte einiger iPhone- Nutzer, dass sich ihre Geräte wegen eines schrägen Software- Fehlers für 40 Jahre gesperrt haben. Der Fehler tritt auf, wenn man versucht, die Batterie zu tauschen. Dann setzen iOS- Geräte ihr Datum auf den 1. Jänner 1970 zurück - und geben an, es dauere 40 Jahre, bis sie entsperrt werden könnten. Ein einfacher Trick hilft.

iPhone- Benutzer kennen das Problem: Ist das Apple- Handy durch einen PIN- Code geschützt, erlaubt es bei Eingabe eines falschen Codes nach drei Fehlversuchen erst nach einer Minute einen neuen Versuch. Mehr Fehlversuche erhöhen die Wartezeit, 40 Jahre sind aber trotzdem eher unüblich. Manche iPhone- User berichten trotzdem von einem Bug, der ihr Gerät für 40 Jahre gesperrt haben soll.

Fehler tritt bei Batteriewechsel auf

Wie die IT- Zeitschrift "Chip"  berichtet, tritt dieser Fehler nur bei Nutzern auf, die versuchen, die Batterie ihres iPhones zu tauschen. Weil das von Apple nicht vorgesehen und für Laien schwer zu bewerkstelligen ist, dürfte die Zahl der Betroffenen überschaubar sein. Wer trotzdem Opfer des Bugs wird, hat folgendes Problem: Wird die Batterie getauscht, setzt das iPhone sein Systemdatum auf den 1. Jänner 1970 zurück. War das Gerät gesperrt, kommt es durch das alte Datum zu den jahrelangen Wartezeiten beim Entsperren.

Betroffene können sich selbst helfen. Die einfachste Methode: Sobald eine aktive SIM- Karte eingelegt wird, holt sich das iPhone die aktuelle Zeit über das Mobilfunknetz von einem Zeitserver, anschließend hat der Spuk ein Ende. Ist das nicht möglich, hilft das Aufspielen eines Recovery- Images mit der iPhone- Begleitsoftware iTunes. Dabei werden allerdings alle Daten am Handy gelöscht. Wer wichtige Daten darauf hat, sollte also lieber versuchen, das Gerät mit einer SIM- Karte wieder in die Gegenwart zu holen.

01.02.2016, 12:14
red
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