Mo, 23. Oktober 2017

Dank Amazon Alexa

07.11.2016 10:20

Dieser singende Fisch hat künstliche Intelligenz

Geht es nach Firmen wie Amazon oder Google, sind vernetzte Lautsprecher, die immer zuhören und mit digitalen Assistenten Fragen beantworten, einer der großen Technik-Trends unserer Zeit. Doch nicht jeder will einen kleinen Lautsprecher als persönlichen Assistenten nutzen: Der Bastler Brian Kane bevorzugt Fische und hat Amazons KI kurzerhand in einen solchen eingebaut.

Kane hat einem "Engadget"-Bericht zufolge einen singenden Barsch, wie man ihn in Souvenir- und Ramschgeschäften kaufen kann, so umgebaut, dass Amazons Sprachassistent Alexa darauf läuft. Die Folge: Kane kann mit seinem Fisch sprechen wie mit Amazons Echo-Lautsprecher und ihn beispielsweise nach dem Wetter fragen.

Antwortet der Barsch inklusive Mundbewegungen, mutet das recht bizarr an:

Herzstück des Alexa-Barsches ist ein Raspberry-Pi-Minicomputer, den Kane über die Alexa-Programmierschnittstelle mit Amazons Servern verbunden hat. Der Mini-PC schickt die Fragen, die der Nutzer dem Fisch stellt, an Amazons Server und empfängt anschließend die passenden Antworten.

Prinzipiell ließe sich die genutzte Technik auch in andere Gehäuse einbauen, man darf also auf weitere digitale Assistenten im schrägen Gewand hoffen. Sofern man sich mit dem Gedanken anfreunden will, ein permanent lauschendes Mikrofon in der Wohnung zu haben.

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