Di, 17. Oktober 2017

Kommt nun 2016

18.08.2015 12:26

Googles modulares Smartphone verspätet sich

Google braucht mehr Zeit für die Entwicklung seines Smartphones zum Zusammenstecken. Das modular aufgebaute Telefon des "Project Ara" werde erst 2016 erscheinen, kündigte der Internetkonzern an.

Ursprünglich war bereits für dieses Jahr ein Pilotprojekt in Puerto Rico anvisiert worden. Jetzt sehe sich das Team dafür auch Orte in den USA an. Bei "Project Ara" wird das Smartphone aus einzelnen Teilen zusammengesteckt, etwa Chip-Sektion oder Kamera. Google zeigte einen Prototypen zuletzt auf seiner Entwicklerkonferenz I/O.

Die Idee stammt vom holländischen Designer Dave Hakkens, der im Herbst 2013 mit dem Konzept eines modularen Handys an die Öffentlichkeit ging. Der damals zu Google gehörende Smartphone-Hersteller Motorola holte den Designer an Bord, mittlerweile gehört Motorola zu Lenovo und das Baukasten-Smartphone wird direkt bei Google weiterentwickelt.

Der Grundgedanke hinter Project Ara: Statt das Smartphone alle zwei Jahre komplett zu tauschen, wie das heute üblich ist, soll das Baukastenprinzip das einfache Aufrüsten gewährleisten. Smartphones könnten dann also wie ein Desktop-PC bei Bedarf mit neuen Komponenten ausgestattet werden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).