Mi, 18. Oktober 2017

"R.U.D.I."

03.05.2013 10:25

Kärntner Rettungs-Roboter überzeugte bei Robo-Bewerb

Beim internationalen Roboter-Wettbewerb "RoboCup German Open" hat sich die FH Kärnten mit Rettungsroboter "R.U.D.I." gegen mehr als 40 internationale Teams behauptet und in der Kategorie Rettungsroboter den dritten Platz geholt. Gold und Silber gingen an deutsche Teams, die Österreicher sind mit der Leistung von Rettungsroboter R.U.D.I. aber durchaus zufrieden.

R.U.D.I. steht für "Robot for Urban Desaster Intervention" und wurde von einem Team der Fachhochschule Kärnten entwickelt. Künftig soll der Roboter gefährliche Aufgaben, etwa Rettungsaktionen in brennenden Häusern, übernehmen. Beim jährlichen Wettbewerb "RoboCup German Open" treffen sich Entwickler aus aller Welt, tauschen sich inhaltlich aus und entsenden ihre Roboter in inszenierte Gefahrengebiete.

Auch noch Silber für Kärntner Robotiker
"R.U.D.I. musste in einem nachgebildeten Katastrophenszenario ohne Eingriffe des Entwicklerteams operieren", erklärt Alexander Isop. Er hat zusammen mit seinen Kollegen Martin Sereinig und Stefan Quendler das Projekt "RescueRobot" ins Leben gerufen. R.U.D.I. belegte Platz drei in der "Rescue Robot League" und zudem auch Platz zwei im Bewerb "Best in Mobility".

Die "RoboCup German Open" sind für Roboter-Experten ein jährlicher Fixpunkt und eine viel beachtete Leistungsschau. In diesem Jahr fand der Wettbewerb in Magdeburg statt. Über 3.000 Besucher und 43 Teams von renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus 14 Ländern kamen nach Deutschland.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).