Mi, 13. Dezember 2017

Frische Ideen

04.04.2012 13:17

Förderprogramm für Kinect-Entwickler gestartet

Microsoft setzt für die Weiterentwicklung seiner Bewegungssteuerung Kinect auf frische Ideen und spendet kleinen Start-ups ein dreimonatiges Intensiv-Training in der Firmenzentrale Seattle. Alle teilnehmenden Firmen erhalten zudem ein Fördergeld von 20.000 Dollar (15.000 Euro) sowie technische Unterstützung.

Die Unternehmen sollen die Möglichkeit erhalten, sich intensiv mit der Kinect-Technologie auseinanderzusetzen, neue Anwendungen zu entwickeln und ihre eigenen Geschäftsmodelle mithilfe der Gestensteuerung zu verbessern, sagte Stephan Jacquemot von Microsoft Deutschland. Zum Schluss könnten die eigenen Entwicklungen potenziellen Investoren vorgestellt werden.

Zur Auslosung der geförderten Start-ups hatten sich über 500 Firmen beworben. Die Gestensteuerung Kinect hat Microsoft ursprünglich für seine Spielekonsole Xbox 360 entwickelt, sie ist mittlerweile aber auch für den PC erhältlich und soll künftig universell als Steuerung von Geräten mit Microsofts Windows-Betriebssystem eingesetzt werden können.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden