Sa, 18. November 2017

Schnäppchen-Chef

24.12.2009 09:50

Steve Jobs erhielt 2009 nur einen Dollar Jahresgage

Apple-Chef Steve Jobs hat für 2009 erneut ein Gehalt von genau einem Dollar bekommen. Jobs bekam auch keinen Bonus oder großzügige Kostenerstattungen. Gerade mal 4.000 Dollar (2.800 Euro) Reisekosten wurden ihm erstattet, wie das Unternehmen am Mittwochabend in einer Pflichtmitteilung an die Börse mitteilte.

Im Vorjahr hatte Jobs noch Kosten in Höhe von 871.000 Dollar erstattet bekommen. Der 54-Jährige hatte sich 2009 fast sechs Monate krankheitsbedingt aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Jobs Vermögen ist im Vergleich zum Vorjahr trotzdem deutlich angestiegen.

Seine 5,5 Millionen Apple-Aktien haben nach der Rezession wieder deutlich an Wert zugelegt. Mit einem Schlusskurs von 202,10 Dollar vom Mittwoch ist Jobs' Anteil rund 1,1 Milliarden Euro wert. Jobs hat seit seinem Eintritt ins Unternehmen 1997 keine Apple-Aktien verkauft. Zuletzt hatte er 2003 Aktien erhalten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden