Es gibt bis heute keinen einzigen Staat, der auch nur Begrenzungen der KI aufweisen kann. Nun plant etwa Google, Rechenzentren in den Orbit zu exportieren. Als ob da auf der Erde kein Platz dafür wäre. Weiters stellt sich auch die Frage, wie dann solche Experimente zu Strom kommen. Denn es ist heute schon offensichtlich, dass derartige Zentren enorm viel an Strom benötigen, um diese Technologie auch in Schwung zu halten. Außerdem ist dabei auch nicht ausreichend festgestellt, wie sehr solche Anlagen der Umwelt schaden, wenn man da etwa an das Wasser denkt, das dann wieder in die Flüsse geleitet wird. Jetzt gibt es aber auch schon im Weltraum eine Vielzahl an Satelliten, die unseren Planeten umkreisen. Nur bei denen ist aber auch nicht gerade eine Entsorgung nach deren Lebensdauer festgelegt. Dass da der Weltraum als Standort für Recheninfrastruktur und künstliche Intelligenz dienen kann, mag ja für Google eine Errungenschaft sein, nur ob dies auch auf die Menschheit zutrifft, ist dabei für diesen Konzern Nebensache. Klar, die Menschen streben immer wieder nach Neuerungen und Fortschritt, nur ob da eine solche Aktion wohldurchdacht ist, steht auf einem anderen Blatt, denn auch derartige Rechenzentren haben eine gewisse Lebensdauer und können somit nicht unendlich lange genützt werden – und was geschieht dann mit solchen Zentren im All? Bis jetzt sind auch nicht mehr benötigte Satelliten unbeschadet zur Erde zurückgekommen, ohne dass sie Schäden verursacht haben, nur ob man eine solche Ausscheidung auch auf diese Rechenzentren anwenden kann, muss man durch deren Größe wohl verneinen. Mag schon sein, dass die Wissenschaft und Forschung immer wieder Neuerungen schaffen, aber die sollte man auch bis zum Schluss durchexerzieren, und das zum Wohle der Menschheit.
Eduard Wagner, Wien
Erschienen am Sa, 26.9.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.