Wie von der Agenda Austria festgestellt, muss jeder Beschäftigte derzeit 2800 Euro, für viele mehr als ein Nettomonatsgehalt, zur Finanzierung der Zinsen für die aktuellen Staatsschulden aufbringen. Die Schulden wurden nicht durch Ausgaben für Zukunftsprojekte wie bessere Bildung, sinnvolle Klimaprojekte, Energiewende, Infrastruktur, Forschung, Firmenansiedlungen etc. verursacht. Es sind in erster Linie Ausgaben, welche der arbeitsamen Bevölkerung nichts bringen. Da werden Milliardensummen für illegale Einwanderer, arbeitsunwillige Mindestsicherungsbezieher, für das ineffiziente Gesundheits- und Sozialsystem, NGOs, großzügige Auslandsspenden, uneinbringbare Kredite (Ukraine), Beraterhonorare, Parteienförderungen, riesige Mitarbeiteranzahl der Regierung, sinnlose Flugreisen, freiwillige Mehrzahlungen an die EU usw. ausgegeben. Wer jetzt glaubt, angesichts der Rekordschulden würde der Sparstift angesetzt, kennt unsere aktuelle Regierung nicht. So steht so gut wie fest, dass bis zum Ende dieser teuersten Regierung aller Zeiten spätestens 2029 die Staatsschulden weiter gewaltig ansteigen – und damit auch die Zinsbelastung. Da unsere aktuelle Regierung (so wie auch die vorherige) halt viel Misswirtschaft betreibt und weiterhin großzügig herumreist (als eines der kleinsten Länder mit fast der größten Delegation bei der UNO-Generalversammlung), wird für 2029 jeder Beschäftigte schon 4200 Euro für die Finanzierung der Zinsen aufbringen müssen. Es ist zum Aus-der-Haut-Fahren, wenn man sieht, wie unsere Steuergelder verschleudert werden und keiner den Verantwortlichen Einhalt gebietet. Hier sollte der Rechnungshof eingreifen dürfen oder besser gesagt müssen!
Ing. Anton Kern, Graz
Erschienen am Sa, 26.9.2026
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