In einer Rede vor der UNO in New York hat Bundespräsident Van der Bellen mit deutlichen Worten die „Verletzungen des Völkerrechts“ und „Kriegsverbrechen“ Israels im Gazastreifen und in der Westbank angesprochen. VdBs Aussagen stellen einen völligen Kurswechsel zur bisherigen außenpolitischen Position Österreichs dar und stehen in krassem Widerspruch zur Israel-Politik der Bundesregierung. Van der Bellens Frontal-Attacke auf Israel dürfte dementsprechend auch völlig unabgesprochen mit der Regierung gewesen sein. Trotzdem muss gesagt werden, dass der Bundespräsident mit seinen Aussagen recht hat!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Do, 24.9.2026
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