Der Schulbeginn naht in Windeseile. Und schon haben sich Steinzeitislamisten formiert, um gegen das zum Schulbeginn gültige Kopftuchverbot für unter 14-Jährige zu protestieren, bzw. haben sie dazu aufgerufen, es einfach zu ignorieren. Es wird mit Spannung zu beobachten sein, wer da am längeren Hebel sitzt. Also bitte, liebe Regierung und geschätzte Justiz: Setzt euch durch! Nix wie weg mit dem Kopftuch! Jeder weiß genau, was damit gemeint ist. Nämlich eine Verhüllung, die jenem Tuch der Bäuerinnen auf dem Feld oder dem modischen Accessoire à la Grace Kelly oder bloß gegen Schlechtwetter getragenen Tüchern in keiner Weise ähnelt. Das Kopftuch, das schon kleinen Mädchen ständig und selbst in größter Hitze aufgezwungen wird, soll sie als besonders züchtig auszeichnen und das offensichtlich bei Musliminnen als außerordentlich erotisch geltende Haupthaar bedecken. Die männlichen Vertreter dieser Religion sind dafür offenbar besonders empfänglich. Für die Frauen in der freien Welt bedeutet das Unbequemlichkeit und dazu Stigmatisierung. Es ist, was die Religion betrifft, nirgendwo (auch im Koran nicht) als zwingendes Gebot vermerkt und wird ausschließlich zur Unterdrückung der Frau missbraucht. Dass sich kurioserweise auch manche Frauen dafür aussprechen, bedeutet nur, dass Unterdrückung, Angst und Gehirnwäsche schon weit vorgedrungen und gediehen sind. Wir aber in unserer Welt sollten dies nicht zulassen. Wer das unbedingt will, soll in muslimisch geprägten Ländern leben. Wir werden gewiss niemanden aufhalten. Besonders bei den Lehrenden in unseren Universitäten, Schulen und Kindergärten hat dieses „Schandmal der Unterdrückung“ schon wegen der Vorbildwirkung (und weil diese Menschen noch dazu von unserem Steuergeld bezahlt werden) gar nichts zu suchen.
Eva Schreiber, per E-Mail
Erschienen am Sa, 29.8.2026
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