Das freie Wort

Dürrehilfe für Bauern

Den Leserbriefen von Hr. Vielgrader und Hr. Fischer ist kaum etwas hinzuzufügen. Die Menschen, die sich über die Hilfen für die von der Dürre bedrohten Bauern aufregen, sei gesagt: Ohne die Arbeit der Bauern, die trotz vieler Maschinen noch immer schwer genug ist, hätten wir bei uns keine regionalen und frischen Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, täglich frisches Brot und Gebäck, frisches Fleisch, Obst, Gemüse usw. Aber vielleicht macht es diesen Nörglern nichts aus, lieber durch Medikamente verseuchtes Fleisch aus Südamerika, Dosenfutter aus irgendwelchen Ländern oder durch Pestizide verseuchtes Obst, Getreide und Gemüse von irgendwoher zu essen. Ich möchte das nicht, deshalb gehören die Bauern unterstützt. Im Übrigen wurden wegen Corona Milliarden an Steuergeldern an unzählige Betriebe, Schauspieler, Kabarettisten usw. ausgeschüttet. Dadurch haben sich viele Betriebe saniert und einige dieser Empfänger bereichert. Wieso jetzt nicht denen helfen, die durch ihre harte Arbeit für uns tolle und gesunde Lebensmittel produzieren?

Günter Pock, Graz

Erschienen am Do, 20.8.2026

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