Auch wenn unsere schwache Regierung versucht, Fakten einfach herabzuspielen, eines ist Fakt: Wirtschaftstreibende verlieren durch die Russland-Sanktionen Millionen bis Milliarden, die dann auch der österr. Regierung abgehen. Z. B. steht ganz klein geschrieben, dass die Raiffeisenbank International 33% Prozent an Erlös verloren hat. Wird aber sicher noch mehr. Wann fängt man an, wieder Versuche zu starten, wirtschaftliche Beziehungen mit Russland aufzunehmen und nicht nur Kriegstreiberei auf Kosten der Bürger und der Wirtschaft?
Paul Glattauer, Traiskirchen
Erschienen am Fr, 8.5.2026
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