Der Gastkommentar von Christian Baha in der „Krone“ unter dem Titel „Union des Friedens“ trifft den Nagel auf den Kopf. Statt auf heikle Situationen mit Besonnenheit zu reagieren, setzt man seitens der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen weiter auf Provokationen. Auch Österreich, wie Herr Baha treffend formuliert, lässt sich durch unüberlegte Außenpolitik und einen fahrlässigen Umgang mit der Neutralität immer stärker in die Kriegsrhetorik hineinziehen. Eines ist meiner Meinung nach aber so sicher wie das Amen im Gebet: Sicherheit und Stabilität in Europa kann es nur mit und nicht gegen Russland geben. Es braucht verstärkt Friedensinitiativen statt globales Aufrüsten.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Di, 16.9.2025
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