In blindem Gehorsam haben die EU-Autobauer ihre Produktion auf Elektromobilität umgestellt (als ob diese die Welt retten könnte) und dafür auch massenhaft Förderungen kassiert. Nachdem der Absatz der E-Autos zum einen nicht den erwünschten Erfolg gebracht hat und zum anderen ein Verbrenner-Aus droht, ist man nun anscheinend aufgewacht und versucht gegen das Vorhaben der EU, betreffend Abschaffung der „Verbrenner“, zu protestieren. Auch bei uns in Österreich scheint man langsam aufzuwachen. Die derzeitige Regierung hat es auf die Pensionen abgesehen – SV-Beiträge wurden erhöht, was einer Pensionskürzung gleichkommt. Nun sollen in einem weiteren Schritt die Pensionen unter der Inflation angepasst werden, was einer Senkung der Kaufkraft entspricht. Vielleicht sollte man vor der nächsten Wahl genau nachdenken, wem man sein Kreuzerl schenkt – von welcher Partei man den größten Kugelschreiber bekommt, sollte aber dabei nicht ausschlaggebend sein. Ein weiteres Beispiel betrifft unser Bargeld. Bargeld ist ein Stück Freiheit, welches wir uns nicht nehmen lassen wollen. „Es bleibt“ – wird uns von der Politik versprochen –, aber es wird mit Sicherheit abgeschafft, denn dafür sorgen wir durch unser Verhalten, sprich immer mehr Zahlungen mittels Kredit- und Bankomatkarte, schon selbst. Was haben diese drei Beispiele wohl gemein? Denken wir nach und handeln entsprechend, wir haben die Wahl, denn sonst wird es für uns – eher früher als später – ein böses Erwachen geben. PS: Ich habe kein Elektroauto, ich bezahle an der Kassa in bar und durch die Pensionskürzungen werde ich – gezwungenermaßen – mein Kaufverhalten „anpassen“ müssen. Einzig mein Wahlverhalten brauche ich wohl nicht zu ändern.
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