In längst vergangener Zeit war es üblich, zu verschiedenen Anlässen unterschiedliche Kleidung zu tragen. Man trug zum Einkauf seine Alltagskleidung, zu feierlichen Anlässen seine beste Kleidung und zur Arbeit branchenübliche Berufskleidung. Man erkannte an der Kleidung, ob jemand zu einem Begräbnis, einer Ehrung oder einer Hochzeit geht oder seiner Arbeit oder einer Freizeitbeschäftigung nachgeht. Bei Frauen erkennt man heutzutage oftmals allein an der Tageszeit, ob das einige Tattoos Verdeckende die Berufskleidung einer Bordsteinschwalbe oder die Freizeitbekleidung einer modernen Frau ist. Auch für Männer ist die Auswahl an tragbaren „Fetzen“ gering. Man kauft, falls man nicht nackt herumlaufen will, das, was angeboten wird. Daher ist das Billigste noch immer zu teuer, soll aufgetragen werden und danach im Mülleimer entsorgt werden, um es der Verbrennung zuzuführen. Wer an eine Weiternutzung in Form einer Spende getragener Bekleidung glaubt, steht im Verdacht, auch an den Storch als Verursacher seines Familiennachwuchses zu glauben.
August Riegler, Kindberg
Erschienen am Mo, 18.8.2025
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