Die Empörung über die größte und teuerste Regierung Österreichs hält sich in engen Grenzen. Wohl deshalb, weil das bei einer „Ampel“, bei der drei Parteien eine Menge Fußvolk zu den Futtertrögen zu führen haben, jedem klar war. Ich möchte aber keineswegs die edle, intelligente und soziale Spezies der Tiere, die mit diesem Begriff verbunden ist, schlechtreden. Dass es auch anders, sparsamer und dennoch wesentlich besser geht, zeigt uns die Schweiz. Mit direkter Demokratie, ihrer sogenannten Konkordanzdemokratie, kommt sie zum Unterschied zu unserer Parteien-Konkurrenzdemokratie, freundlich „repräsentativ“, treffender „simulativ“ genannt, mit gerade einmal sieben Ministern (je zwei von den drei stärksten Parteien, einer von der viertstärksten Partei) aus. Noch dazu übernimmt abwechselnd einer davon das Präsidentenamt um zuzüglich 1000 Schweizer Franken pro Monat. Unser Herr Bundespräsident, voll ausgelastet mit Angelobungen und Hundespaziergängen, erhält dagegen ein Salär, das höher ist als das des Präsidenten der USA, der aber auch noch Regierungschef der Weltmacht ist. Dafür muss eine Oma lange stricken und hat dann keine Zeit mehr, gegen rechts zu demonstrieren. Mehr Empörung wäre angesagt, oder war wirklich das einzige Ziel, Herbert Kickl zu verhindern?
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