26,3% für die ÖVP und 28,8% für die FPÖ, so das Ergebnis für diese beiden Parteien, die jetzt Koalitionsverhandlungen führen, bei der letzten Nationalratswahl. Eigentlich haben es alle Parteien gewusst und auch kundgetan, dass man mit Kickl nicht über die Bildung einer Regierung verhandeln kann oder will. Und dieser verhält sich derzeit tatsächlich so, als habe er bei der Wahl die absolute Mehrheit gewonnen. Mit solchen Demütigungen und unumstößlichen Forderungen, wie er bei den jetzigen Koalitionsverhandlungen der ÖVP begegnet, kann doch nie gegenseitiges Vertrauen entstehen. Es zeigt nur die emotionale Kälte, die von Kickl ausgeht. Er hätte sich ein Beispiel an Mario Kunasek nehmen sollen. Aber so, wie sich Kickl gebärdet, ist mit ihm kein Staat zu machen. Doch vielleicht stellt Kickl unerfüllbare Forderungen, weil er an einer Regierungsbildung gar nicht interessiert ist, sondern an Stimmenmaximierung bei einer Neuwahl.
Herbert Jöbstl, Langenwang
Erschienen am Di, 11.2.2025
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