Beim Durchlesen des Interviews von Conny Bischofberger mit der ehemaligen Mitarbeiterin sind mir einige Tränen gekommen. Hier kommen der Schmerz und die Tragik des Geschehens zum Ausdruck. Zurück bleibt Wut und Unverständnis über das Geschehene. Vor allem über die verantwortlichen Akteure wie Benko und Politiker, die den Verkauf der kikaLeiner-Gruppe ermöglicht haben. Ich wünsche Frau Pölz und allen betroffenen Mitarbeitern alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass die Justiz die entsprechenden Konsequenzen für diese Wirtschaftskriminalität zieht.
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