So, jetzt hat es der Intrigantenstadl ÖFB geschafft, ÖFB-Präsident Klaus Mitterdorfers Reformpaket platzen zu lassen. Daraufhin ist die logische Konsequenz, den Krempel hinzuwerfen. Vor 1,5 Jahren wurde Herr Mitterdorfer in das Amt des Präsidenten gewählt, mit der Absicht, neue Strukturen und Reformen durchzuziehen. Aber einige Hardliner haben ständig quergetrieben und jeden Ansatz für Reformen zunichtegemacht. Das beste Beispiel ist der Teamchef als Angestellter des ÖFB, der sich aufführt, als hätte er als Einziger das Sagen; das ist so, als würde ein Hilfsarbeiter eines Großkonzerns den Chefs in der Führungsetage sagen, wo es langgeht, einfach lächerlich. Was ist beim neuen Präsidenten zu erwarten, wenn er dem Teamchef nicht passt, muss auch der wieder gehen? Rangnick soll sich um seine Arbeit kümmern und um sonst nichts.
Franz Mostögl, St. Andrä
Erschienen am So, 24.11.2024
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