Leider erfolgt wieder nur eine prozentuale Erhöhung der Pensionen, unabhängig von der tatsächlichen monetären Inflationsbelastung. Die Preise im Handel und Handwerk sind für alle gleich, unabhängig von der Pensionshöhe. Die Teuerung belastet das Haushaltsbudget von Personen mit geringer Pension massiver, die Pensionserhöhung in Prozenten schafft keinen Ausgleich. Wie soll man heute mit ¤ 1217,98 (neu ca. 78 ¤ mehr monatlich) den Lebensunterhalt bestreiten? Der notwendige Besuch eines Wahlarztes oder einer -ärztin, Reparaturen und Anschaffungen werden zum unlösbaren Problem. Andererseits ist nicht nachvollziehbar, dass monatlich Hunderte Euro mehr für für Beziehende höherer Pensionen notwendig sind. Dem Einwand, dass mehr einbezahlt wurde, ist entgegenzuhalten, dass meist wegen Kindererziehung, Pflege, Dienstleistungen mit geringer Entlohnung kein Spielraum für höhere Beitragszahlungen möglich war. Diese Leistungen jedoch für die Gesellschaft einen größeren Mehrwert hatten.
Dr. Erne Hackl, per E-Mail
Erschienen am So, 4.8.2024
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