Auf dem Wiener Laaerberg liefern sich Nacht für Nacht Rowdys mit ihren Boliden Wettrennen bis nach Mitternacht. Vielleicht bin ich ein bisschen naiv – aber nicht so naiv wie die zwar herzig anzusehende, aber total überforderte Bezirksrätin (oder welche Funktion auch immer die betreffende Dame bekleidet). Die Bewohner sehen sich einer marodierenden Bande gegenüber, die ihre Notdurft vor den Fenstern verrichtet und andere Menschen mit Messern bedroht, während die „hohe Politik“ meint – man müsse nur mit den Jugendlichen sprechen und ihnen erklären, wie sehr die Bewohner unter dem Lärm und der Gefahr leiden. Die Dame sollte von ihrem Elfenbeinturm herabsteigen und sich nächtens ein Bild von der Situation machen. Sie meint übrigens, man könne doch keine Funkstreife mit Radar „dafür“ abstellen. Wofür denn sonst, liebe Frau? Die Kosten für die Funkstreife sind nach ein paar empfindlichen Anzeigen mit Geldstrafen, Führerschein- und Fahrzeugentzug nach einer Nacht wieder hereingebracht.
Irma Leisser, per E-Mail
Erschienen am Di, 9.7.2024
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