„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“, sagt der Volksmund, und wer bei Signa der Kopf ist – oder war –, ist ja jetzt hinlänglich bekannt. Aber der Gestank zieht sich durch alle Ebenen dieses Signa-Skandals, und neuerdings gibt es wieder Aufregung über die horrenden Zinsen, die Hans Peter Haselsteiner für seine fünfundzwanzig Rettungs-Millionen bekommt. Das war doch immer die Krux bei diesem Firmen-Imperium, dass alle dachten, es wäre ein Selbstbedienungsladen mit einem Goldesel. Die Investoren, Berater, Geschäftsführer und Aufsichtsräte – natürlich auch der Kopf – haben sich schamlos bedient, wie auch die Honorarrechnungen z. B. des Herrn Gusenbauer beweisen, die noch knapp vor der Insolvenz gestellt wurden. Von nix kommt nix, aber da ist immer viel gekommen, bis zum bitteren Ende!
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Do, 11.4.2024
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