Von Außenminister Alexander Schallenberg ist zu vernehmen, dass Österreich ein UNO-Projekt mit 100.000 ¤ unterstützt, das helfen soll, die Ahndung sexueller Gewalt von russischen Soldaten an ukrainischen Frauen und Mädchen voranzutreiben. Das ist gut, richtig und absolut zu unterstützen. Russische Soldaten setzen systematisch sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein, und diese abscheulichen Verbrechen müssen strafrechtlich verfolgt werden. Dazu bedarf es einer gezielten Fortbildung der ukrainischen Polizei. So weit absolut begrüßenswert. Was in diesem Zusammenhang irritiert: der Gedanke an die abscheuliche Gruppenvergewaltigung eines erst zwölfjährigen Mädchens durch zugewanderte Jugendliche – und der Gedanke daran, dass viele Täter aufgrund nicht gegebener Strafmündigkeit nach wie vor frei herumlaufen. Da möchte man dem Herrn Minister – frei nach Goethe – zurufen: Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah.
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