Nun konnten aus einem Privathaus in Laos 16 niedliche Bärenbabys gerettet werden. Da kommt natürlich Freude auf, doch was wurde aus ihren Müttern? Die wurden getötet, so kommt man am einfachsten zu den Jungtieren. Die werden zuerst als Haustiere gehalten, wenn sie größer werden, landen sie meist auf sogenannten Bärenfarmen. Dort verbringen sie den Rest ihres Lebens in extrem engen Stahlkäfigen und dürfen die begehrte Gallenflüssigkeit liefern. Und das ist nichts für schwache Nerven. Es wird ihnen einfach ein ca. 15 cm langes rostiges Eisenrohr in den Leib gerammt, und schon sprudelt dieser umstrittene Saft hervor. Der wird seit Jahrtausenden in der asiatischen Medizin für alle möglichen Wehwehchen verwendet. Es gäbe zwar längst alternative Mittelchen, doch damit lässt sich kaum etwas verdienen. Vor allem in China, aber auch in Vietnam und anderen asiatischen Ländern vegetieren noch immer Tausende Tiere auf Bärenfarmen oder in privater Haltung. Man mag sich dieses Grauen einfach nicht vorstellen. Tierschutzorganisationen retten zwar hin und wieder ein paar Tiere, doch abstellen lässt sich diese Barbarei nicht so einfach, das Geschäft ist für viele Menschen noch immer viel zu verlockend.
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