Wenn sogar der Urfavoritner Toni Polster Angst um die deutsche Sprache in Wien hat, dann heißt das schon was. Wenn er auf ein Eis zum Tichy geht, hört er kaum noch Deutsch. Das sollte Bürgermeister Ludwig mit seiner Zuwanderungskultur zu denken geben. Das ist nicht wie früher, als Böhmen und Ungarn und andere slawische Völker nach Wien kamen, die wollten nur Arbeit und dann ein gutes Leben führen. Heute kommt der Islam zu uns, und sie wollen uns ihre Art von Leben aufzwingen, ohne dass sie sich auch unser Leben etwas anpassen. Sie nehmen nur die Annehmlichkeiten unserer Kultur und die soziale Art von uns an.
Georg Culetto, Innsbruck
Erschienen am Mi, 3.4.2024
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