Am Montag, dem 25. März, bin ich zur Beerdigung meines verstorbenen Sohnes von Leutschach nach Maria Lebing, Bezirk Hartberg, gefahren. Für mich, als 85-jährige Mutter, eine große Belastung und Trauer, die man einfach nicht beschreiben kann. Leider wurden wir durch die Straßenkleber, Abfahrt Kalsdorf, daran gehindert, dort zeitgemäß anzukommen. Mit fast zwei Stunden Stillstand auf der Autobahn war bei der Ankunft die halbe Totenmesse bereits vorbei. Eine würdige Verabschiedung von meinem Sohn war dadurch nicht gegeben. Das stimmt mich so traurig, dass ich darunter sehr leide. Ich hätte viel mehr Zeit gebraucht, um mich in aller Ruhe von meinem Sohn zu verabschieden. Fakt ist: Denken die Straßenkleber nicht daran, dass ihnen dasselbe auch in ihrer eigenen Familie passieren könnte? Betrifft ja auch die Rettungsgasse! Wo sind die Politiker? Sie sind für Gesetze verantwortlich und müssten diesbezüglich härter durchgreifen! Klimawandel hin, Klimawandel her, aber die Straßenkleber machen alles noch viel schlimmer!
Anna Unger, Leutschach
Erschienen am Di, 2.4.2024
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