Ich gehe einmal davon aus, dass es einen Kollektivvertrag für die Angestellten und Arbeiter des ORF gibt. Ob jetzt jemand ¤ 70.000 oder ¤ 5 Mio. verdient, ist dort sicherlich geregelt. Wenn ich als Steuerzahler dafür aufkommen muss, dann stellt sich für mich die Frage, ob diese Beträge teilweise gerechtfertigt sind? Denn würde der ORF als privates Unternehmen geführt, würde er sicherlich anders wirtschaften müssen. Zum Beispiel: Die Wiener Sängerknaben sind abhängig von Spenden und dem guten Willen der Regierung, um ein Überleben zu sichern. Staatsbürger, welche über 45 Jahre gearbeitet haben, dürfen erst mit 65 Jahren ohne Abschläge in Pension und nicht zum Beispiel mit 62 Jahren. Selbstbehalt bei Medikamenten, finanzielle Mittel für Skikurse, Ferienwochen bei schulpflichtigen Kindern etc. Es gibt so vieles in Österreich, für das kein Geld zur Verfügung gestellt wird, und die Liste ist wirklich lang und wird von Monat zu Monat länger. Was muss noch passieren, dass der Österreicher endlich wach wird und reagiert? Die kommenden Wahlen und die Wahlbeteiligung werden uns zeigen, welche Zukunft Frau und Herr Österreicher haben wollen.
Karl Kaus, Wien
Erschienen am Di, 2.4.2024
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