Wir sehen ja, wie sehr sich der ORF Mühe gibt zu sparen. Er holt die ältesten Filme, z. B. „Dick und Doof“, aus dem Keller und zeigt sie mehrere Male, speziell an den Feiertagen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch die Zeit der Angestellten. Dazu ist es lehrreich für die Jugend, wenn sie sehen, worüber ihre Großeltern und Urgroßeltern vor 50, 60 Jahren gelacht haben und wie sich die Branche von Schwarz-Weiß bis heute entwickelt hat. Obendrein schalten viele Leute den Fernseher ab, weil sie bereits genug haben, wenn sie einen Film schon dreimal gesehen haben, und das wiederum spart Strom und damit Geld. Außerdem tut er viel für die Wirtschaft und bringt sehr viel Werbung, sogar in der Mediathek, um den Menschen die Entscheidungen beim Kauf leichter zu machen. Nicht weil die Firmen gut zahlen – an Geld ist der ORF nicht interessiert, er verschwendet es einfach.
Aurelia Isler, Villach
Erschienen am Di, 2.4.2024
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