Bei einem Terroranschlag in einer Veranstaltungshalle nahe Moskau wurden 137 Menschen mit Maschinenpistolen und Gewehren bestialisch getötet. Als Täter hat sich der radikalmuslimische Verein IS bekannt. Von dieser religiös geleiteten Kampfvereinigung konnten schon im letzten Jahr Anschläge in Österreich und Deutschland vereitelt werden. Hier ist deutlich zu erkennen, dass Religion in Verbindung mit militärischer Durchsetzung ihrer Glaubensziele nur Tod und Leid für die sogenannten Ungläubigen bedeutet. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt und die Staatsgrenzen nicht schützen will, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Wien, Linz, Salzburg oder Innsbruck dürfen nicht zu Moskau werden. Gruß an unsere willfährigen Politiker in Wien und Brüssel!
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Do, 28.3.2024
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