Schon während seiner Hochschulzeit war Kay-Michael Dankl für die Grünen aktiv. Von 2015 bis 2017 fungierte er als Bundessprecher der Jungen Grünen. Dann kam es mit der Führungsspitze rund um Eva Glawischnig zum Zerwürfnis. Im Mai 2017 flog er aus der Partei. In Gemeinden und Städten ganz Österreichs bilden Politiker in so einem Fall Namenslisten, um ihre angestrebten Ziele umsetzen zu können. Viele von diesen unabhängigen Kandidaten erobern sogar den Bürgermeistersessel. Niemand hätte den Ex-Grünen daran gehindert, als „Liste Dankl“ weiterzumachen. Als gelernter Historiker wusste er ganz genau, dass beim Begriff Kommunismus in der Bevölkerungsmehrheit schreckliche Erinnerungen hochkommen. Wir Österreicher haben sowohl vom Kommunismus als auch vom Nationalsozialismus die Nase voll. Beides sind für uns verabscheuungswürdige Ideologien mit Millionen an unschuldigen Opfern. Mein Verdacht: Dankl bedient sich ganz bewusst dieser „toxischen Marke“ (Zitat Ex-Kanzler Schüssel). Sie verschafft ihm größtmögliche Aufmerksamkeit.
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