Etwa Herrn Peschorn derzeit zur Causa Benko zu befragen fällt für mich in die Rubrik „sinnlos“. Außer „das muss noch untersucht werden“, „auch für solche Menschen gilt der Datenschutz“ und „da kann ich den Gremien noch nicht vorgreifen“ hört man kaum etwas Essenzielles, das die Menschen interessieren könnte. Also wozu solche Befragungen? Bei Grasser und Co. hat man auch so lange die Unschuldsvermutung missbraucht, bis das Ganze – zumindest scheint es so – eingeschlafen ist. Bei Benko wird’s, denke ich, ähnlich werden. Vermutlich hängen im System zu viele drinnen, die ein Interesse daran haben, so lange als unschuldig zu gelten, bis das öffentliche Interesse abgeflaut, der Fall verjährt ist oder sie für haftunfähig erklärt werden. Solche Befragungen kann man sich sparen.
Reinhard Scheiblberger, Niederranna
Erschienen am Sa, 16.3.2024
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