Es gibt einen ganz konkreten Grund, warum ich heute hier stehe, verkündete Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Redner anlässlich der Eröffnung des neuen Holocaust-Museums in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. In der Montags-Ausgabe der „Krone“ listet Van der Bellen die verbrecherischen Aktivitäten von Arthur Seyß-Inquart auf, der Reichskommissar der Nazis in den Niederlanden war. Gleich fünfmal erwähnte Van der Bellen, dass der Reichskommissar Österreicher war, wogegen an sich nichts einzuwenden ist. Österreich und er stünden hier in besonderer Verantwortung. Van der Bellen gab auch bekannt, dass Österreich den Bau des Museums mit 400.000 Euro unterstützt habe. In den letzten Wochen passierten in Österreich abscheuliche Verbrechen, bei denen Frauen ermordet wurden und Mädchen Serienvergewaltigungen zum Opfer fielen. Es ist nicht wegzuleugnen, dass die Täter vorwiegend aus anderen Kulturkreisen stammen, in denen die Frauen kaum einen Stellenwert haben. Über diese Täter aus fremden Kulturkreisen schweigt sich Van der Bellen aus und benennt sie nicht; jedenfalls habe ich diesbezüglich aus den Medien nichts vernommen. Ein Bundespräsident soll in gleicher Weise Objektivität an den Tag legen, soll sich auch hinter die angestammte Bevölkerung stellen und gegenüber den schuldlosen Opfern Verantwortung zeigen.
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