Endlich einer im ÖFB, der sich etwas traut und konsequent und hart mit den Rapid-Skandalspielern ins Gericht geht. Teamchef Ralf Rangnick zeigt ihnen die Rote Karte und holt sie weder in den ÖFB-Kader noch auf die Abrufliste für die beiden Länderspiele gegen die Slowakei und die Türkei. Da können sich die Herren des ÖFB-Senats ein Beispiel nehmen. Sperren, die dann wieder aufgehoben werden wie bei Goalie Niklas Hedl, der dann beim entscheidenden Spiel gegen Klagenfurt wieder im Tor der Rapidler stehen durfte, obwohl er nach jüngst aufgetauchten Videos ebenfalls zu den „Sängern“ zählte.
Erwin Pramhofer, Freistadt
Erschienen am Do, 14.3.2024
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