Das freie Wort

Dringende Aufklärung vor der EU-Wahl ist nötig

Ein Hr. Christian Stafflinger aus Linz kritisiert in seinem Leserbrief zu Recht die Politik von Fr. Ursula von der Leyen – allerdings mit einer Ausnahme. Er lobt die Corona-Impfstoffbestellung durch sie. Gerade das war doch eine der größten Fehlentscheidungen, denn sie hat die Bestellung ohne Parlament etc. sozusagen „freihändig“ getätigt und ein Vielfaches der benötigten Menge bestellt. Jetzt sitzt die EU auf Millionen abgelaufenen Impfdosen, deren Entsorgung bestimmt auch ein Vermögen kosten wird. Allerdings meidet man jetzt vor der Wahl dieses Thema, statt die gute Frau dafür zur Verantwortung zu ziehen. Es geht um Milliarden Steuergeld, die sie in den Sand gesetzt hat – für äußerst umstrittene Impfstoffe, die keine der versprochenen Wirkungen – aber sehr starke Nebenwirkungen haben und das körpereigene Immunsystem schädigen. Wo sind die selbst ernannten Sittenwächter, die immer nach Aufklärung schreien? Wie viele Impfdosen müssen vernichtet werden? Was kosten die? Was kostet die Vernichtung? Wer hat bei diesem Milliarden-Deal die üblichen Provisionen kassiert? Diese Fragen müssen dringend geklärt werden – möglichst vor der EU-Wahl.

Stephan Pestitschek, Strasshof/N.

Erschienen am So, 25.2.2024

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