Ein „Plagiatsjäger“ versucht reihenweise in der Öffentlichkeit stehende Personen anzuschwärzen. Was tut man nicht alles gegen Geld? Ebenso gibt es noch andere „Jäger“, die versuchen, einem bestimmten Personenkreis etwas anzuhängen, womit sich dann die Staatsanwaltschaft befassen muss. Leider springen manche Medien auf diese Züge auf und treten das mit dem Hinweis auf Unschuldsvermutung breit. Das Volk sagt dann, na ja, irgendwas wird schon dran sein. So wird versucht, Mandatsträger und sonstige in der Öffentlichkeit stehende Personen zu ruinieren oder gar auszuschalten. So etwas kann nicht jeder einfach wegstecken, viele leiden sehr darunter, wie das letzte Beispiel zeigt. Man muss der Journalistin, die nun durch ihr Verhalten auf diese Situation eindringlich aufmerksam gemacht hat, dankbar sein. Hoffentlich kommt da nun etwas in Bewegung.
Hubert Altenhofer, Gunskirchen
Erschienen am So, 11.2.2024
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