200 Verbrechen dieser Art jährlich in Österreich. Kriminelle Banden suchen sich vorzugsweise ältere Ehepaare aus. Mindestens also 400 Opfer, die teils schwer verletzt oder gar getötet wurden. Ein Freund von mir war zum Glück mit seiner Frau außer Haus, als mehrereTäter nächtens einbrachen und den Tresor plünderten, natürlich nie erwischt wurden. Im aktuellen Fall ging es endlich einmal nicht nach Wunsch der Einbrecher. Der Pensionist konnte im Angesicht seiner schwer verletzten Frau die Verbrecher mit Waffengewalt, wie denn sonst hätte er es schaffen sollen, in die Flucht schlagen. Der verletzte Rumäne wird im Krankenhaus bestens versorgt und gesund gepflegt, der arme Pensionist wird wohl den besten Verteidiger zahlen müssen, um nicht lange vor den Peinigern im Gefängnis zu landen. Nicht zuletzt seit dem Fall Teichtmeister wissen wir, dass es in unserem System keine Rechtsbrecher mehr gibt, sondern nur bedauernswert kranke Menschen, die unserer Fürsorge bedürfen. Für die Opfer bleibt oft nur der Kampf gegen Argumente im modernen Sinne einer Täter-Opfer-Umkehrvermutung.
Peter Huber, Göpfritz an der Wild
Erschienen am So, 11.2.2024
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