Die Landwirte Thomas und Andreas Hubmann aus Gerersdorf (Bez. St. Pölten, NÖ) wollen ihren Schweinen ein schöneres Leben als das grausame Dahinvegetieren auf Vollspaltenböden vergönnen und haben daher auf „mobile Freilandhaltung“ umgestellt. Dabei dürfen sich die Tiere im Freien mit Einstreu wohlfühlen. Die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten will das jedoch untersagen, indem man dort festgestellt haben will, dass durch die Fäkalien der Tiere das Grundwasser gefährdet ist. Eine Behauptung, die nicht nur von Tierfreunden, sondern auch von Fachleuten zurückgewiesen wird. Dieselbe Behörde, die in und rund um St. Pölten beim Versiegeln und Zubetonieren nicht zimperlich ist, will mit einer fadenscheinigen Begründung den Schweinen ein schöneres Leben vorenthalten. Hoffentlich lässt es sich vermeiden, dass hier Politiker entscheiden!
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