Der EU-Kommissionsvertreter in Wien, Herr Selmayr, beendet im Herbst seine Tätigkeit in Österreich. Zwischenfrage: Welche Tätigkeit; was hat der in Österreich eigentlich gemacht? Eines ist jedenfalls jetzt schon sicher: Seinen Abgang wird Österreich locker verschmerzen. Seine Wortmeldungen, sofern sie die Öffentlichkeit erreichten, lösten ja meist nicht viel mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln aus. Da sei nur als ein Beispiel an seine Äußerung bezüglich des Schutzes des Bargeldes erinnert; von Brüssel wurde letztens eine Bargeld-Obergrenze bei Barzahlungen eingeführt. Für Kopfschütteln sorgt aber auch seine Meinung über die Stärkung der EU durch Erweiterungen, worüber er in seinem Abschiedsinterview spricht. Nach Wien kam der Herr vermutlich nur deswegen, weil er nach dem Abgang des Ex-EU-Kommissionspräsidenten Juncker, dessen Einflüsterer er war, in Brüssel überflüssig geworden war. Er wird aber Österreich immer als Teil seiner Heimat ansehen. Na ja; vermutlich wurde er hier sehr verwöhnt.
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