Endlich, endlich gibt es Studien, die es belegen. Migration kostet viel mehr, als sie bringt. Die meisten sind schlecht gebildet, werden also auch lebenslang dem Staat auf der Tasche liegen. Es sind vermehrt Männer mit frauenfeindlichen Ansichten, so werden Frauen auch weiterhin gefährdet sein, und die Gewalt gegen das weibliche Geschlecht wird weiter steigen. Auch die Geburtenrate, die traditionell in diesen Kreisen höher ist, wird den Staat zukünftig nur noch mehr kosten, weil auch diese Generationen, vom Elternhaus geprägt, eher in sozial schwachen Strukturen aufwachsen. Wenn überhaupt, werden sie Niedriglohnjobs ausführen können und wenig in das System einbringen. Endlich erkennen das auch einzelne PolitikerInnen wie Susanne Raab, und nachdem das auch in Deutschland zum Problem erkoren worden ist, habe ich die große Hoffnung, dass dagegen etwas unternommen wird. Am besten gemeinsam und mit Unterstützung der EU. Denn auch da dürfte man endlich aufgewacht sein. Am effektivsten wäre es, die Migration grundsätzlich einzudämmen und die Grundversorgung so weit zu reduzieren, dass wir nicht mehr Zielland sind. Das hat nichts mit rechtsextremem Denken zu tun, sondern ist das natürliche Empfinden eines Einheimischen, der schon lange das Gefühl hat, das kann sich niemals rechnen und wird zukünftig noch viel schlechter werden. Der Großteil der Bevölkerung leidet schon heute darunter. Wenige unverbesserliche Gutmenschen ausgenommen. Hilfe ja und gerne, wo Zusammenhalt geboten ist, aber vor Ort und nicht bei uns im Land.
Rene Früchtl, per E-Mail
Erschienen am Mi, 24.1.2024
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